Man muss schon ein bisschen verrückt sein PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Harald Meier   
Freitag, 18. Dezember 2009 um 08:28 Uhr
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Hallo Trias

man muss schon ein bisschen verrückt sein, wenn man nach einem fast 12stündigem Arbeitstag noch die Laufschuhe anzieht um bei eisiger Kälte und Dunkelheit einen langen Lauf über 22 Kilometer zu absolvieren Zunge rausstrecken. Aber niemand hat gesagt, dass Triathleten normal sind, oder? Ja, gestern war die Einheit, mal abgesehen von der Länge, sehr locker, was man auch am Puls sehen kann. Am Ende hatte ich immer noch das Gefühl, ich könnte noch einen draufsetzen. Ich habe mich aber bewusst zurückgehalten, um nicht in den Kohlenhydratstoffwechsel zu kommen, was ich in letzter Zeit ein paar mal gemacht habe. Ich habe mir einen Kilometerschnitt von 5:30 Min/km vorgenommen und auch strikt eingehalten. Ich merke, dass der Fettstoffwechsel und die muskulären Voraussetzungen langsam wieder besser werden. Da Eva am Wochenende wieder in die Schule muss, kann ich am Samstag nicht trainieren. Es blieb mir also nichts Anderes übrig den langen Lauf am Abend zu machen. Heute werde ich dann am Abend schwimmen gehen. Dann bleibt nur noch der Sonntag und je nach Wetter steht dann ein Ritt auf dem MTB, oder dem Rennrad an. Harald hat mir gestern mitgeteilt, dass sein neues Rad jetzt wohl bald ankommt, bin schon sehr gespannt, wie es aussieht. Wir wollen dann möglichst bald die Sitzposition optimieren lassen, was wir bei Fahrrad Buchstaller in Hilpoltstein machen wollen, soll in Deutschland der Guru sein, was eine optimale Position auf dem Rad betrifft. So jetzt muss ich mal was arbeiten.

 

Bis dann

Harry

 
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